News: Nach der Kia K4 Limousine folgt die Kombivariante K4 Sportswagon
"Mehr Platz und Flexibilität"
Mit dem K4 Sportswagon bietet Kia nun auch eine Kombivariante des K4 an, die sich zwischen dem C- und D-Segment positioniert. Der knapp 4,70 Meter lange, nach der Kia-Designphilosophie "Opposites United“ gestaltete Sportkombi zeigt im Vergleich zur Schrägheckvariante des K4 eine längere, funktionalere Silhouette. Der Gepäckraum hat ein Fassungsvermögen von bis zu 604 Litern, 166 Liter mehr als beim Schrägheckmodell.
Front- und Heckansicht betonen klare horizontale Linien die Breite. Das Kia-typische, an der Darstellung von Sternbildern angelehnte "Star Map“-Tagfahrlicht an Front und Heck sorgt für eine starke visuelle Identität. Zu den charakteristischen Designelementen des K4 Sportswagon zählen optisch verborgene hintere Türgriffe, eine auffällige C-Säulengrafik und ein dynamisch geformtes Heck.
Im Innenraum übernimmt der K4 Sportswagon das Kabinenkonzept des Schrägheckmodells, mit Panoramadisplay das die beiden großformatigen Bildschirme des digitalen Kombiinstruments und des Navigationssystems sowie einen 13,5-cm-Touchscreen (5,3 Zoll) zur Steuerung der Klimatisierungsfunktionen beinhaltet. Verfügbar ist unter anderem ein KI-Assistent, der die herkömmliche Sprachsteuerung durch künstliche Intelligenz erweitert. Zu den Hightech-Features des K4 Sportswagon gehört auch der "Digital Key 2.0“, mit dem ein Smartphone oder eine Smartwatch als Autoschlüssel genutzt werden können.
Als Motorisierung stehen für den K4 Sportswagon verschiedene Turbobenziner mit Schalt- und Automatikgetriebe zur Wahl. Die Antriebspalette startet mit einem 1.0 T-GDI (85 kW/115 PS), der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert ist. Der 1,0-Liter-Motor ist auch in einer elektrifizierten Variante mit 48-Volt-Mildhybridsystem erhältlich, die über ein Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) verfügt. Die Topmotorisierung ist ein 1.6 T-GDI, der in zwei Leistungsvarianten angeboten wird (110 kW/150 PS bzw. 132 kW/180 PS) und serienmäßig mit dem Sieben-Stufen-DCT gekoppelt ist. Ende 2026 soll es auch noch einen Vollhybrid geben.
Zu den modernen Fahrerassistenzsystemen des Kia K4 Sportswagon gehören neben einem aktiven Totwinkelassistenten auch ein Autobahnassistent 2.0, ein Autobahnassistent 2.0 sowie eine Rundumsichtkamera die auf dem Navigationsdisplay eine 360-Grad-Ansicht des K4 Sportswagon aus der Vogelperspektive zeigt.
Hergestellt wird der Kompaktwagen im mexikanischen Kia-Werk in Pesquería im Bundesstaat Nuevo Léon.
Weitere Informationen zum Kia Fahrzeugprogramm unter www.kia.de
red/kia/01/2026
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